Übergabe der neuen IT-Infrastruktur: Direktorin Birgit Flitsch-Fröhlich, St. Mareins Bürgermeister Franz Knauhs, BearingPoint-Personalleiterin Silvia Spruegl und M-Klassenlehrerin Michaela Natter (v. l.) (Foto: CS)

In der Welt erfolgreich, im Bezirk zuhause: Die Premstättner Technologie- und Managementberatung BearingPoint sichert Schülern der VS St. Marein und Krumegg neue IT-Infrastruktur.

Obwohl der Schulstart offiziell erst am 13. September erfolgt, kehrte in die Volksschule von St. Marein bei Graz schon diese Woche wieder Leben ein. Auslöser für die vorübergehende Dynamik in den Schulferien ist die Premstättner Management- und Technologieberatung BearingPoint, die mit einer – für das international agierende Unternehmen – ungewöhnlichen Kooperation aufwartet: Der steirische Standort gibt rund 13 Monitore und zwei Laptops – inklusive technische Installation – an die Volksschulen weiter. „Uns ist es wichtig, schon den Jüngsten aus unserem Bezirk einen Zugang zu IT-Technologien zu ermöglichen – und natürlich dafür zu begeistern. Wenn uns das mit dieser Aktion – auch nur in Ansätzen – gelingt, haben wir unser Ziel erreicht“, erklärt Markus Seme, Geschäftsführer von BearingPoint. 

Verstärkte IT-Inhalte 

Zum Einsatz kommt die gespendete IT-Infrastruktur in allen Klassen der insgesamt über 170 Schüler starken Volksschulen von Krumegg und St. Marein bei Graz, betont Direktorin Birgit Flitsch-Fröhlich: „Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung durch BearingPoint. Dadurch können wir verstärkt IT-Inhalte in den Unterricht einbeziehen.“

Mit den neuen Monitoren und PCs können sich die Schülerinnen und Schüler nun noch besser digital mit Inhalten auseinandersetzen.

Michaela Natter, VS St. Marein bei Graz
BearingPoint-Geschäftsführer Markus Seme (Foto: BearingPoint)

St. Mareins Bürgermeister Franz Knauhs ist ob der Kooperation begeistert: „Dieses Engagement hilft unseren Volksschülern dabei, schon früh mit modernen Technologien in Berührung zu gelangen. Die Freude über die Unterstützung durch Leitbetriebe aus der Region ist daher sehr groß.“

Insbesondere in der sogenannten M-Klasse, in der Schüler aus allen vier Schulstufen individuell betreut werden, wird der digitale Unterricht – auf Basis des neuen Equipments – weiter Eingang in den Stundenplan finden: „Schon in der Vergangenheit haben wir vor allem in der Projektarbeit auf Tablets und Computer gesetzt. Mit den neuen Monitoren und PCs können sich die Schülerinnen und Schüler nun noch besser digital mit Inhalten auseinandersetzen“, sagt M-Klassenlehrerin Michaela Natter.

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